Über mich
Ich arbeite als Journalistin und Moderatorin in anspruchsvollen journalistischen, gesellschaftspolitischen und kulturellen Kontexten.
Ich moderiere Veranstaltungen und Workshops und führe Gespräche mit politischen, intellektuellen, künstlerischen und systemrelevanten Akteur*innen. Daneben entwickle ich eigene Filmideen und Drehbücher.
Meine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Journalismus, öffentlichem Dialog und künstlerischer Erzählform. Meine Arbeitsweise ist geprägt von breiter intellektueller Neugier und einem systemischen Blick auf gesellschaftliche Zusammenhänge. Unterschiedliche Perspektiven, Themenfelder und Disziplinen verbinde ich zu kohärenten Erzählungen.
Mich interessiert, wie Macht, Sprache und Narrative unsere Wahrnehmung von Realität prägen – und welche Verantwortung daraus für Medien, Kunst und Öffentlichkeit entsteht.
Ich verstehe Journalismus und Moderation als Formen öffentlicher Arbeit: als Räume für Differenzierung, Verständigung und kritisches Denken – jenseits von Vereinfachung, Polarisierung und kurzfristiger Aufmerksamkeit.
